Projekt

Feuerwehr­gerätehaus in Tübingen-Lustnau. Neuer Standort für gewachsene Aufgaben.

Bauherr
Universitätsstadt Tübingen
Fertigstellung
2022
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Der in die Jahre gekommene Bestandsbau erfüllte schon lange nicht mehr die Anforderungen, die es an ein zeitgemäßes Funktionsgebäude gibt. An einem passenden Standort am Ortseingang entsteht ein prägnanter Holzbau.

Projektdaten

Mit dem Neubau wird ein zukunftsweisendes Gebäude geschaffen, das die gestiegenen funktionalen Anforderungen an das neue Gebäude erfüllt und dabei auch auf eine Weiterentwicklung von Aufgabenspektrum, Technik und Fahrzeugmaterial vorbereitet ist. Der Verwaltungstrakt erreicht nahezu den Passivhausstandard. Durch seinen Vorbildcharakter als kompletter Holzbau wird das Projekt mit Finanzmitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Zudem soll an diesem Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäude entstehen, das sich städtebaulich angemessen einfügt. Neben der modernen Fahrzeughalle, die Stellfläche für fünf Einsatzfahrzeuge und zwei Wechsellader bietet, werden im Gebäude Umkleiden, Aufenthalts- und Schulungsräume entsprechend der funktionalen Anforderungen angeordnet.

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Konstruktiv wird das gesamte Gebäude – ganz im Sinne des nachhaltigen Bauens – als reiner Holzbau umgesetzt. Dieser verknüpft hohe ästhetische Qualität mit einer individuellen Anmutung. Im Außenbereich sind Parkplätze für die Feuerwehrleute platziert. Zur Einhaltung des Lärmschutzes ist die Fahrzeughalle als Durchfahrt konzipiert, um Rangiervorgänge zu vermeiden. Die verkehrstechnischen Vorgaben, der Lärmschutz zur angrenzenden Wohnbebauung und der Hochwasserschutz wurden durch bautechnische Maßnahmen gelöst.

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