29.04.2015 / Aktuelles

Mehr Sein als Schein

Unsere neue Website ist seit 28. April online – gerade noch rechtzeitig. Suchmaschinengigant Google hatte schon den bösen Finger gehoben.

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01.04.2015 / Aktuelles

15 Jahre G&K: Wir feiern!

Am 1. April 2000 starteten Christian Gaus und Stephan Knödler mit ihrem eigenen Unternehmen: Gaus & Knödler Architekten.

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30.01.2015 / Aktuelles

Career Evening 2015: Christian Gaus im Gespräch

Besonderes Event der Architektenkammer Baden-Württemberg in Stuttgart: Am letzten Freitag im Januar konnten junge Architektinnen und Architekten potenzielle Arbeitgeber unverbindlich kennenlernen.

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26.01.2015 / Aktuelles

Künftig Gemeinschaftsschule: Präsentation in Amstetten

Der Gemeinderat in Amstetten (Alb-Donau-Kreis) hatte für seine abendliche Sitzung am 23. Januar 2015 zur öffentlichen Präsentation gebeten.

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Pressemitteilung / 28.04.15

Siegerentwurf wird Realität: „Bahnpark“ in Bad Boll nimmt Konturen an

Siegerentwurf wird Realität: „Bahnpark“ in Bad Boll nimmt Konturen an

Bad Boll (G&K). – Das erste von vier Gebäuden ist fertiggestellt: Im „Bahnpark“ in Bad Boll wurden in diesen Tagen die ersten Wohnungen an die neuen Eigentümer übergeben.

„Wir haben das Projekt von Anfang an begleitet, von daher ist die Zeit der Fertigstellung für uns besonders spannend“, erklärte Architekt Stephan Knödler anlässlich der ersten persönlichen Wohnungsübergaben an die Eigentümer. Auch beim zweiten Gebäude seien die finalen Bauarbeiten in vollem Gange.

Bei Mehrfamilienhäusern, so Knödler, sei zudem einiger Koordinationsaufwand nötig, um letzte Bauarbeiten mit individuellen Handwerkerterminen abzustimmen. „Anlieferung und Einbau ihrer eigenen Küche haben die künftigen Eigentümer häufig längerfristig vereinbart, solche Details berücksichtigen wir natürlich“, erläuterte der Geschäftsführer des verantwortlichen Göppinger Architekturbüros Gaus & Knödler Architekten. Bis zum ersten Quartal 2016 sollen alle drei geplanten Wohngebäude belegt sein. Die Detailplanung des vierten Gebäudes mit überwiegend gewerblicher Nutzung erfolge parallel.

Fast genau vor drei Jahren wurde der Wettbewerb zum „Bahnpark“ in Bad Boll ausgelobt. Fünf Teams aus Planungsbüros und Investoren beteiligten sich an der Ausschreibung. Gaus & Knödler Architekten gingen zusammen mit dem Investor Kreisbaugesellschaft Filstal Göppingen als Sieger hervor und wurden mit der Umsetzung des Entwurfs beauftragt. Nach weniger als eineinhalb Jahren Bauzeit konnten im April dieses Jahres die ersten Wohnungen ihren Eigentümern übergeben werden.

Das zweite Wohngebäude des künftigen Häuserensembles an der Seilerstraße soll nach aktueller Planung Ende Mai bezugsfertig sein, das dritte dann im ersten Quartal 2016. Das Bahnpark-Projekt schließt neben den Gebäuden, Parkplätzen und Tiefgaragen auch die Gestaltung des gesamten Wohnquartiers mit Grünflächen, Spielplätzen und Wegen mit ein. Die drei Gebäude beherbergen jeweils bis zu elf Wohnungen mit zweieinhalb bis fünfeinhalb Zimmern zwischen 60 und 180 Quadratmetern.

Das vierte Gebäude, im städtebaulichen Entwurf von 2012 für eine überwiegend gewerbliche Nutzung vorgesehen, ist in Planung. Die zur Verfügung stehenden gewerblichen Flächen im Gebäude sind noch nicht alle veräußert worden. Sonderwünsche bei einem Kauf können jetzt noch berücksichtigt werden.


28.04.2015 / Pressemitteilung

Siegerentwurf wird Realität: „Bahnpark“ in Bad Boll nimmt Konturen an

Bad Boll (G&K). – Das erste von vier Gebäuden ist fertiggestellt: Im „Bahnpark“ in Bad Boll wurden in diesen Tagen die ersten Wohnungen an die neuen Eigentümer übergeben.

„Wir haben das Projekt von Anfang an begleitet, von daher ist die Zeit der Fertigstellung für uns besonders spannend“, erklärte Architekt Stephan Knödler anlässlich der ersten persönlichen Wohnungsübergaben an die Eigentümer. Auch beim zweiten Gebäude seien die finalen Bauarbeiten in vollem Gange.

Bei Mehrfamilienhäusern, so Knödler, sei zudem einiger Koordinationsaufwand nötig, um letzte Bauarbeiten mit individuellen Handwerkerterminen abzustimmen. „Anlieferung und Einbau ihrer eigenen Küche haben die künftigen Eigentümer häufig längerfristig vereinbart, solche Details berücksichtigen wir natürlich“, erläuterte der Geschäftsführer des verantwortlichen Göppinger Architekturbüros Gaus & Knödler Architekten. Bis zum ersten Quartal 2016 sollen alle drei geplanten Wohngebäude belegt sein. Die Detailplanung des vierten Gebäudes mit überwiegend gewerblicher Nutzung erfolge parallel.

Fast genau vor drei Jahren wurde der Wettbewerb zum „Bahnpark“ in Bad Boll ausgelobt. Fünf Teams aus Planungsbüros und Investoren beteiligten sich an der Ausschreibung. Gaus & Knödler Architekten gingen zusammen mit dem Investor Kreisbaugesellschaft Filstal Göppingen als Sieger hervor und wurden mit der Umsetzung des Entwurfs beauftragt. Nach weniger als eineinhalb Jahren Bauzeit konnten im April dieses Jahres die ersten Wohnungen ihren Eigentümern übergeben werden.

Das zweite Wohngebäude des künftigen Häuserensembles an der Seilerstraße soll nach aktueller Planung Ende Mai bezugsfertig sein, das dritte dann im ersten Quartal 2016. Das Bahnpark-Projekt schließt neben den Gebäuden, Parkplätzen und Tiefgaragen auch die Gestaltung des gesamten Wohnquartiers mit Grünflächen, Spielplätzen und Wegen mit ein. Die drei Gebäude beherbergen jeweils bis zu elf Wohnungen mit zweieinhalb bis fünfeinhalb Zimmern zwischen 60 und 180 Quadratmetern.

Das vierte Gebäude, im städtebaulichen Entwurf von 2012 für eine überwiegend gewerbliche Nutzung vorgesehen, ist in Planung. Die zur Verfügung stehenden gewerblichen Flächen im Gebäude sind noch nicht alle veräußert worden. Sonderwünsche bei einem Kauf können jetzt noch berücksichtigt werden.

NWZ-Artikel

Pressemitteilung / 28.04.2015

Siegerentwurf wird Realität: „Bahnpark“ in Bad Boll nimmt Konturen an

Siegerentwurf wird Realität

„Bahnpark“ in Bad Boll nimmt Konturen an

Bad Boll (G&K). – Das erste von vier Gebäuden ist fertiggestellt: Im „Bahnpark“ in Bad Boll wurden in diesen Tagen die ersten Wohnungen an die neuen Eigentümer übergeben.

„Wir haben das Projekt von Anfang an begleitet, von daher ist die Zeit der Fertigstellung für uns besonders spannend“, erklärte Architekt Stephan Knödler anlässlich der ersten persönlichen Wohnungsübergaben an die Eigentümer. Auch beim zweiten Gebäude seien die finalen Bauarbeiten in vollem Gange.

Bei Mehrfamilienhäusern, so Knödler, sei zudem einiger Koordinationsaufwand nötig, um letzte Bauarbeiten mit individuellen Handwerkerterminen abzustimmen. „Anlieferung und Einbau ihrer eigenen Küche haben die künftigen Eigentümer häufig längerfristig vereinbart, solche Details berücksichtigen wir natürlich“, erläuterte der Geschäftsführer des verantwortlichen Göppinger Architekturbüros Gaus & Knödler Architekten. Bis zum ersten Quartal 2016 sollen alle drei geplanten Wohngebäude belegt sein. Die Detailplanung des vierten Gebäudes mit überwiegend gewerblicher Nutzung erfolge parallel.

Fast genau vor drei Jahren wurde der Wettbewerb zum „Bahnpark“ in Bad Boll ausgelobt. Fünf Teams aus Planungsbüros und Investoren beteiligten sich an der Ausschreibung. Gaus & Knödler Architekten gingen zusammen mit dem Investor Kreisbaugesellschaft Filstal Göppingen als Sieger hervor und wurden mit der Umsetzung des Entwurfs beauftragt. Nach weniger als eineinhalb Jahren Bauzeit konnten im April dieses Jahres die ersten Wohnungen ihren Eigentümern übergeben werden.

Das zweite Wohngebäude des künftigen Häuserensembles an der Seilerstraße soll nach aktueller Planung Ende Mai bezugsfertig sein, das dritte dann im ersten Quartal 2016. Das Bahnpark-Projekt schließt neben den Gebäuden, Parkplätzen und Tiefgaragen auch die Gestaltung des gesamten Wohnquartiers mit Grünflächen, Spielplätzen und Wegen mit ein. Die drei Gebäude beherbergen jeweils bis zu elf Wohnungen mit zweieinhalb bis fünfeinhalb Zimmern zwischen 60 und 180 Quadratmetern.

Das vierte Gebäude, im städtebaulichen Entwurf von 2012 für eine überwiegend gewerbliche Nutzung vorgesehen, ist in Planung. Die zur Verfügung stehenden gewerblichen Flächen im Gebäude sind noch nicht alle veräußert worden. Sonderwünsche bei einem Kauf können jetzt noch berücksichtigt werden.

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Pressemitteilung / 08.11.2018

Gaus & Knödler Architekten unterzeichnen Bildungspartnerschaft mit Hohenstaufen-Gymnasium

Gaus & Knödler Architekten und „Hogy“ schließen Bildungspartnerschaft

Schüler und Lehrer des Hohenstaufen-Gymnasiums profitieren von Kooperation

Amstetten (G&K). – Göppingen (G&K). – Das Göppinger Architekturbüro Gaus & Knödler Architekten hat mit dem örtlichen Hohenstaufen-Gymnasium („Hogy“) eine Bildungspartnerschaft abgeschlossen. Mit der Vereinbarung ermöglicht das mittelständische Unternehmen sowohl Schülern als auch Lehrern Einblicke in den Berufsalltag. Dazu gehören neben Praktika und Azubi-Besuchen im Unterricht („Ausbildungsbotschafter“) auch gemeinsame Veranstaltungen und Workshops sowie Betriebsführungen für Schüler und Lehrer. Das Unternehmen wird das Berufsfeld Architektur außerdem künftig regelmäßig beim regionalen Berufsinfotag präsentieren.

„Wir sind ein langjähriges Ausbildungsunternehmen und engagieren uns aus Überzeugung für die berufliche Bildung etwa mit Praktikumsplätzen oder unseren Ausbildungsbotschaftern“, erläuterte Saskia Gaus, Personalleiterin bei Gaus & Knödler Architekten, die Motivation für die Bildungspartnerschaft. Da Unternehmensgründer und Geschäftsführer Christian Gaus sein Abitur am Hohenstaufen-Gymnasium gemacht hat, sei die Wahl für die erste Bildungspartnerschaft schnell klar gewesen. „In unserem dreißigköpfigen Team gibt noch weitere Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls eine enge Beziehung zum Hogy haben“, sagte Personalleiterin Gaus-Mens.

Im Gespräch mit Vertretern des Gymnasiums und der regionalen Industrie- und Handelskammer betonte Saskia Gaus-Mens die große Bedeutung einer praxisnahen Ausbildung für ein anspruchsvolles Berufsfeld. „Wir haben heute Architektinnen und Architekten im Team, die vor vielen Jahren einmal beim Schülerpraktikum in unserem Unternehmen ihre Leidenschaft für Architektur entdeckt haben“, berichtete die Personalleiterin. „Solche Erfolgsgeschichten motivieren und bestätigen uns“, so Saskia Gaus-Mens.

Fotoinformation

Auf dem von Foto von links Personalleiterin Saskia Gaus-Mens mit Dr. Uwe Schwab (IHK-Referatsleiter Berufsbildung), Annette Staudenmayer (Stellvertretende Direktorin Hohenstaufen-Gymnasium) und Karin Meissner (IHK-Ausbildungsberaterin).

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Pressemitteilung / 08.11.2018

Gaus & Knödler Architekten unterzeichnen Bildungspartnerschaft mit Hohenstaufen-Gymnasium

Gaus & Knödler Architekten und „Hogy“ schließen Bildungspartnerschaft

Schüler und Lehrer des Hohenstaufen-Gymnasiums profitieren von Kooperation

Amstetten (G&K). – Göppingen (G&K). – Das Göppinger Architekturbüro Gaus & Knödler Architekten hat mit dem örtlichen Hohenstaufen-Gymnasium („Hogy“) eine Bildungspartnerschaft abgeschlossen. Mit der Vereinbarung ermöglicht das mittelständische Unternehmen sowohl Schülern als auch Lehrern Einblicke in den Berufsalltag. Dazu gehören neben Praktika und Azubi-Besuchen im Unterricht („Ausbildungsbotschafter“) auch gemeinsame Veranstaltungen und Workshops sowie Betriebsführungen für Schüler und Lehrer. Das Unternehmen wird das Berufsfeld Architektur außerdem künftig regelmäßig beim regionalen Berufsinfotag präsentieren.

„Wir sind ein langjähriges Ausbildungsunternehmen und engagieren uns aus Überzeugung für die berufliche Bildung etwa mit Praktikumsplätzen oder unseren Ausbildungsbotschaftern“, erläuterte Saskia Gaus, Personalleiterin bei Gaus & Knödler Architekten, die Motivation für die Bildungspartnerschaft. Da Unternehmensgründer und Geschäftsführer Christian Gaus sein Abitur am Hohenstaufen-Gymnasium gemacht hat, sei die Wahl für die erste Bildungspartnerschaft schnell klar gewesen. „In unserem dreißigköpfigen Team gibt noch weitere Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls eine enge Beziehung zum Hogy haben“, sagte Personalleiterin Gaus-Mens.

Im Gespräch mit Vertretern des Gymnasiums und der regionalen Industrie- und Handelskammer betonte Saskia Gaus-Mens die große Bedeutung einer praxisnahen Ausbildung für ein anspruchsvolles Berufsfeld. „Wir haben heute Architektinnen und Architekten im Team, die vor vielen Jahren einmal beim Schülerpraktikum in unserem Unternehmen ihre Leidenschaft für Architektur entdeckt haben“, berichtete die Personalleiterin. „Solche Erfolgsgeschichten motivieren und bestätigen uns“, so Saskia Gaus-Mens.

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Auf dem von Foto von links Personalleiterin Saskia Gaus-Mens mit Dr. Uwe Schwab (IHK-Referatsleiter Berufsbildung), Annette Staudenmayer (Stellvertretende Direktorin Hohenstaufen-Gymnasium) und Karin Meissner (IHK-Ausbildungsberaterin).

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Pressemitteilung / 12.04.2018

Gaus & Knödler Architekten unterstützen Empfehlung des Fachbüros Ott Ingenieure aus Langenau

Funde im Baugrund beim Neubau Lonetalschule

Architekten finden Lösung für bislang unbekannte Stromleitungen und alten Tank

Amstetten (G&K). – Bei den Bauarbeiten des neuen Gebäudes der Lonetalschule wurden bislang unbekannte Stromleitungen entdeckt. Zudem war die Lage eines alten Tanks auf den Bestandsplänen nicht korrekt verzeichnet. Architekten und Bauunternehmer haben zusammen mit dem Prüfstatiker für beide Probleme eine Lösung gefunden.

„Bei den Vorarbeiten für den Neubau haben wir zahlreiche unbekannte Stromleitungen im Untergrund entdeckt“, erläutert Andreas Werner vom Göppinger Büro Gaus & Knödler Architekten. Die Leitungen mussten zunächst frei gelegt werden, um sich einen Überblick zu verschaffen. „Wir konnten für dieses Problem schließlich eine gute Lösung finden, in dem wir die Leitungen neu geordnet und gebündelt haben“, berichtet Andreas Werner.

Zudem war die Lage eines stillgelegten und verfüllten Tanks in den Bestandsplänen nicht korrekt eingezeichnet. „Der Tank sollte parallel zu den Fundamenten liegen, nach Freilegung des Erdreiches mussten wir aber leider feststellen, dass dieser teilweise unter die künftigen Fundamente ragt“, beschreibt Andreas Werner die Situation. Für die bauliche Realisierung ist das kein Hindernis, so der Architekt, allerdings musste die Stelle dennoch zwingend neu vermessen und danach die Statik neu berechnet werden.

Erst danach konnte das Bauunternehmen die entsprechenden Stahlbewehrungseisen zur Fortführung der Arbeiten in diesem Bereich bestellen. In Abstimmung mit Bauleitung und Verwaltung wurden in der dreiwöchigen Phase der erforderlichen Neuvermessungen und Aktualisierung der Prüfstatik die Arbeiten an der Bodenplatte unterbrochen. Bei den Sanierungsarbeiten im Altgebäude erfolgte zuletzt im Innenbereich die Fertigstellung der neuen Ständerwände mit einseitiger Beplankung für die technischen Installationen. Die technischen Gewerke Heizung und Sanitär sind vergeben, mit den Rohinstallationen kann in der ersten Maiwoche begonnen werden.

Die ursprüngliche Planung bei einem Bauablauf ohne größere Störungen ging von einer Fertigstellung bis Ende Januar 2019 aus. Durch die besonderen Erschwernisse mit Kabelfunden und Tankproblematik sowie eine vom Gemeinderat jüngst beschlossene Neuausschreibung von Elektroarbeiten wird die Fertigstellung nun bis Mitte März 2019 angestrebt. Für die Gesamtbaumaßnahme Umbau und Neubau der Lonetalschule ist mit der Gemeinde Amstetten ein Bauzeitenfenster bis Ostern Mitte April 2019 abgestimmt.

„Ziel aller Beteiligten ist es, die Baumaßnahme dennoch möglichst früh zum Abschluss zu bringen“, erklärt Andreas Werner. Der Architekt weist auch darauf hin, dass bei der aktuellen Planung weitere Optimierungen im Bauablauf nach den jüngsten Entwicklungen noch nicht berücksichtigt sind und die Bauzeit gegebenenfalls verkürzt werden kann.

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